Der Kurzurlaub traf auch noch auf meinen Geburtstag, und so fanden wir es umso mehr passend, unsere kleine Firma mal hinter uns zu lassen.
So fuhren wir bei einem Wahnsinns Wetter schon in Nürnberg los und die Sonne verwöhnte uns die gesamte Strecke über mit ihrer Anwesenheit. Nach dem Brenner konnte man zusehen, wie die Temperatur immer weiter stieg und bei max. 23°C stehen blieb.
In Mondovi abends nach 8 stündiger Fahrt angekommen, bezogen wir erst einmal unser Zimmer. Die Aussicht von dem Zimmer war wunderschön, wie Ihr auf den Bildern sehen könnt.

Paolo kontaktierten wir per Handy und verabredeten uns zum Abendessen. Monica lag leider mit Fieber im Bett, was uns auch nicht wunderte, da die Beiden erst 4 Tage vorher aus Alaska mit -20°C zurückkamen. Diese Temperaturdifferenz haut selbst den stärksten Elefanten um. Bei der Begrüßung im Foyer kam dann auch noch zufällig Colin mit hinzu und, da er auch nicht genau wusste wohin, ging er kurzerhand einfach mit. Der Abend war wunderschön und Colin konnte Paolo mit einigen Tipps bezüglich Passagierfahrten in Italien helfen.Nachdem uns am Abend das Kloster so anlachte, beschlossen Sabrina und ich, an dem einzigen freien Tag des Wochenendes, noch mit dem Funicolare (kleine Seilbahn auf Schienen)
raufzufahren und dann bei Sonnenschein runter zulaufen. Dieses kleine idyllische Städtchen hat seinen Reiz und das Kloster wartete mit sehr vielen Sonnen- und anderen Uhren auf.Nach einem Rundgang um das Kloster kehrten wir in einer kleinen Pizzeria ein und wollten anschließend gleich wieder die Kalorien abmarschieren. Pustekuchen, den Weg runter zu finden war unmöglich, alles total verwinkelt. Dann entschlossen wir uns nach einer 2 stündigen „Sightseeing-Tour“ auf dem Berg, doch wieder mit dem Funicolare runter zu fahren. Die Eindrücke des Tages findet Ihr am besten in den
Bildern wieder.










